Der erste Preis der WILLMS NEUHAUS STIFTUNG – Zufall und Gestaltung wurde am 23.01.2015 an Riki von Falken verliehen. Die Solotänzerin Riki von Falken gibt in ihren Choreographien dem leeren Raum eine primäre Bedeutung, in welchem ein in sich Hineinhören entsteht. Eine Art körpersprachliches Selbstgespräch findet Ausdruck in ihrer Tanzsprache.
Der Dokumentarfilm „Solo“ von Xenia Brauer und Paula Eickmann (Bachelorarbeit 2010), ein Porträt der 1954 geborenen Tänzerin und Choreografin Riki von Falken zeigt Ausschnitte aus ihren wichtigsten Soloarbeiten.