Arbeitstreffen

Alle Vorträge und Ausstellungen der Willms Neuhaus Stiftung sind in unseren Publikationen dokumentiert. Bei Interesse an unseren Publikationen wenden Sie sich bitte an unser Stiftungsmanagement, siehe Kontakt

Zum Zufall – Ein Blick in die Kunstgeschichte

Vortrag von Dr. Birgit Möckel, Kunsthistorikerin
im Rahmen der Ausstellung <Zum Zufall>

20.09.2014
11-14 Uhr

Arbeitstreffen 5
Projektraum ANT

Die Kunsthistorikerin ist Kuratorin, Autorin und Dozentin an der Fachhochschule Potsdam.

Welche Rolle spielt der Zufall in der Kunst? Wie lässt er sich darstellen?
Ob als unvorhergesehenes Ereignis, spontane Bereicherung, konzeptueller Ansatz oder Strategie: Jeder Zufall fordert Entscheidungen, die Spuren im Werk hinterlassen. Mit Beispielen aus der Kunstgeschichte von der Renaissance bis heute spürt der Vortrag dem Phänomen Zufall in der Kunst nach.

Zum künstlerischen Prozess

Vortrag von Anja Warzecha, bildende Künstlerin

21.06.2014
11-14 Uhr

Arbeitstreffen 4
Projektraum ANT

Malerin, Installationskünstlerin, Halle

Die Malerin Anja Warzecha hat sich in ihrer Diplomarbeit als Absolventin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein/Halle im theoretischen Teil mit der Erkundung des Unbekannten beschäftigt.

Reaktion statt Zufall – Variation statt Gestaltung
Kein Glück und kein Unglück bei den Amazonas-Indianern

Vortrag von Prof. Dr. Bruno Illius, Ethnologe

24.05.2014
11-14 Uhr

Arbeitstreffen 3
Projektraum ANT

Professor Dr. Bruno Illius ist Ethnologe, Autor, Forscher, u.a. Schamanismus, Schwerpunkt Lateinamerika.

Glaubst Du an Zufall? – eine philosophische Spurenlese

Vortrag von Eva Gerstenlauer, Philosophin

12.04.2014
11-14 Uhr

Arbeitstreffen 2
Projektraum ANT

Eva Maria Gerstenlauer studiert gegenwärtig an der Freien Universität Berlin Philosophie (Masterstudium).

Der Zufall ist eine merkwürdige Sache – im Alltag omnipräsent, begrifflich jedoch schwer zu fassen. In diesem Versuch einer philosophischen Annäherung wird zunächst eine Definition von Zufall geliefert. An verschiedenen philosophischen Strömungen wird anschließend aufgezeigt, dass jene Definition eng mit erkenntnistheoretischen Prämissen zusammenhängt. Das Verhältnis von Mensch und Welt, von erkennendem Subjekt und erkanntem Objekt, spielt demnach eine wesentliche Rolle für die Bestimmung des Zufalls.

Mathematische Aspekte bei Zufall und Gestaltung

Vortrag von Prof. Dr. Klaus–Dieter Graf, Mathematiker

22.03.2014
11-14 Uhr

Arbeitstreffen 1
Projektraum ANT

Professor Dr. Klaus-Dieter Graf lehrt an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Mathematik und Informatik.